Der Bock zählt zu den beliebtesten Starkbiervarianten der deutschen Bierlandschaft und seine Wurzeln liegen im Mittelalter. Seit mehr als einem halben Jahrtausend wird Bock gebraut und getrunken. Seine Wurzeln liegen im norddeutschen Einbeck, doch auch die Münchner Traditionsbrauerei Paulaner spielt eine bedeutende Rolle in seiner Entwicklung zum Kultbier. Das bayerische Brauhaus geht auf den Paulanerorden des Klosters Neudeck an ob der Au zurück. Die Mönche haben eine noch kräftigere Abwandlung des klassischen Bocks erfunden: den untergärigen Doppelbock. Das malzbetonte Schmankerl nennt sich Salvator und wird seit knapp 400 Jahren gebraut. Die Grundrezeptur wurde seither mit großer Sorgfalt bis zur Perfektion geschliffen und basiert auf einer Malzschüttung aus hellem Pilsner und dunklem Münchner Malz. Die Hopfensorten Herkules und Hallertauer Tradition runden den Trunk elegant ab.
Salvator präsentiert sich in sanft getrübtem Rehbraun im Glas und krönt seine ansprechende Optik mit einem Häubchen aus feinporigem Schaum in Elfenbein. Ein verlockender Duft nach geröstetem Getreide und Hefeteig streicht um die Nase. Der Antrunk enthüllt ein intensives Aromenspiel aus ofenfrischem Brot, zart schmelzendem Karamell und cremigem Honig. Der Hopfen liefert eine schöne Würze, während die schwungvollen 7,9 % Alkohol eine wohlige Wärme beisteuern, die sich in Leib und Seele ausbreitet.
Der Paulaner Salvator ist ein traditionsreiches Vergnügen für Fans kräftiger Braustücke.
Paulaner MünchenWasser, Gerstenmalz, Hefe, Hopfen